Liebe Gemeindebürgerin!
Lieber Gemeindebürger!Am 15. Oktober treffen wir alle eine Richtungsentscheidung für unser Land und unseren Bezirk. Sicher spüren Sie auch, dass eine Aufbruch-Stimmung herrscht, wie schon lange nicht mehr.Als Bürgermeister darf ich Sie heute bitten, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und damit die Richtung der Politik in den nächsten Jahren mitzubestimmen. Als Mitglied der Volkspartei will ich für die „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“ werben. Mit Sebastian Kurz an der Spitze, kann Österreich wieder ganz nach vorne kommen. So dass wir alle etwas davon haben.Mit Ihrer Vorzugsstimme entscheiden Sie aber nicht nur über Parteien, sondern auch über Personen. Erlauben sie mir, dass ich Ihnen eine besonders ans Herz lege: Eva-Maria Himmelbauer hat unseren Bezirk in den letzten Jahren hervorragend vertreten – mit starker Stimme in Wien, mit persönlicher Nähe in der Region. Ihr großes Ziel ist, den Weg des Weinviertels zum Zukunftsviertel weiterzugehen. Das braucht unsere Region, das bringt auch was für unsere Gemeinde.Eines muss uns klar sein: Auch andere Bezirke wollen dieses Mandat.
Damit das Mandat im Bezirk Hollabrunn bleibt, kommt es auf jede Stimme an – und zwar auf Ihre persönliche Vorzugsstimme.Daher meine Bitte: Kreuzen wir Eva-Maria Himmelbauer am Stimmzettel an. Damit wir weiterhin eine Vertreterin im
Bezirk Hollabrunn haben. Und damit unsere Vertreterin in Wien mit starker Stimme durch viele
Vorzugsstimmen für uns kämpfen kann.Mit freundlichen Grüßen Bürgermeister und Gemeindeparteiobamnn Josef Reinwein
15. Oktober: Ihre Stimme für die Zukunft!
Vorzugsstimme für Himmelbauer
Weitere Artikel

𝐎𝐟𝐟𝐢𝐳𝐢𝐞𝐥𝐥𝐞 𝐄𝐫ö𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐞𝐧𝐞𝐫𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞 𝟏
Am 30.09.2026 wurde der neue Kindergarten in der Wienerstraße 1 offiziell eröffnet – wir konnten…

Gemeinsam radeln macht einfach mehr Spaß!
Bei schönem Herbstwetter haben wir eine schöne Tour, gute Gespräche und viel Spaß miteinander…

Wir starten eine landesweite Bürgerservice-Offensive
Landesgeschäftsführer Matthias Zauner: „Mit ‚Stadt & Land‘ geben wir Anliegen ein Zuhause“

